
Intuitives Malen
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Kreatives malen mit
Faber Castell Polychromos
Farbstiften
Im Winter 2018/19 entdeckte ich eine neue Welt für mich, die ich selbst auf Papier (A3) mit Farbstiften brachte, in einer intuitiven und kreativen Weise, mit viel Geduld und dem Focus auf das was gerade entstand.
Mit einer feine Mittellinie vertikal beginne ich in der Mitte des Blattes mit einfachen Linien, Kreisen und Mustern, nach obenund nach unten irgendetwas anzuhängen, ohne zu wissen, wie das ganze Bild am Schluss aussieht, und was es darstellen soll.
Ich kombiniere Farben, grad wies kommt, nehme meist einen nächsten Farbstift aus einer Büchse, ohne eine Farbe zu suchen.
Die Farbstifte, die ich benützt habe lege ich auf dne Tisch und benutze sie später wieder, so wie es mir grad gefällt.
Das erste Bild, das ich mit dieser Methode erstellte war das Bild, das in der Mitte zu sehen ist, mit viel Türkis.
Zuerst malte ich die Ampelähnlichen 3 Kreise und dachte obedrauf an das Empire State Building in New York, mit einer Antenne oben drauf.
Danach baute ich unterhalb eine etwas 3 dimensionale abgeschnittene Pyramide mit 3 auf dem Spitz stehenden Karos, auch in Türkis...
und so weiter,
eine Unterführungsähnliche Brücke entstand, die aussieht wie Beine und Sockel
und dann die Schmetterlinsartigen Flügel mit runden Trompetenähnlichen Enden.
Zuguterletzt endete die Session mit einem Strahlenkranz zuoberst um die Turmspitze, mit runden Enden.
Orange, Gelb, Violett
usw.
Ich war 2 Abende a je1,5 - 2 Stunden sehr focussiert dran.
Immer wieder spitzte ich die Stifte mit einem scharfen Spitzer, um klare Kanten zu erzeugen, und ziemlich starkem Druck aus'f Papier .
Küchentisch mit Utensilien
Querformat A3
Im ersten Winter war immer eine Mittellinie der Anfang,
im zweiten Winter entstanden Figurenähnliche Objekte, ich nannte sie Krummbeinler oder Hochfüssler
und im 3. Winter benutze ich einen Zirkel und es entstanden Kreisrunde Objekte und Mischformen.
Ich benutzte immer mehr Farben, die zu meinen Lieblingskombinationen wurden, die sich aber im Laufe der Zeit auch etwas wandelten.
Namen habe ich den Wesen und Figuren nicht gegeben und es wäre schwierig für mich, aus dem Kopf eine Zeichnung nochmals herzustellen.
Diese Tätikeit hat mich geerdet, beruhigt, und meine Gedanken waren konzentriert auf das jetzt,
die Farben und wirkten sehr meditativ,
ich war sehr bei mir und liess mich nicht ablenken, nur etwas leise Musik im Hintergrund.
Pro Woche malte ich etwa 2 Bilder, das heisst 4 Sessions, entweder Nachmittags oder Abends.
Meist staunte ich am nächsten Morgen selbst, beim Betrachten der der Farbkombinationen und einer speziellnen Kraft der Bilder.
In meinem Wohnzimmer
Alle Bilder bedeuten für mich eine Reise zu meinem innersten Selbst,
verborgenen Farb - Kreaturen
die ich kennenlernen darf
und
die sich in dieser,
meiner Welt hier
nun manifestert haben.
Zeitlose Weke,
solche, die auch Du
erstellen kannst.
Try it, you'll like it -
and you can say:
" I DID IT MY WAY"





















